Verklemmt – Der Dreh

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Poster Art von Sam Wall

 

Mein neustes Kurzfilm-Projekt und Bachelor-Abschlussprojekt, der Kurzfilm, der unter dem Arbeitstitel Verklemmt entstand, erzählt die Geschichte der Protagonistin Mimi, die sich als schwules Mädchen identifiziert. Wir begleiten dieses verwirrte und von Selbstzweifeln zerfressene Mädchen, auf ihrer Selbstfindungsreise in eine Welt von Sex, Drugs und Techno geprägtes, lesbisch, schwules bis queeres Milieu. Die Reise bringt sie zu der Erkenntnis, dass das Wesen eines Menschen und seine Sexualität nicht von seinem biologischen Geschlecht abhängig sind.

Der Kurzfilm will die Idee einer Auflösung bzw. Fusion aller sozial konstruierten Geschlechterrollen aufzeigen, die nicht nur Mimi, sondern auch dem Zuschauer die Erlösung eines inneren Konflikts bringen soll. Sexualität und Identität lassen sich nicht in Schubladen stecken. Jeder Mensch sollte sich selbst kennenlernen, um seine individuellen Bedürfnisse erfüllen zu können.

Das strikte Befolgen der Normen, wie man als Mann oder Frau zu sein hat, sah ich schon immer als Hindernis für die persönliche Entwicklung jedes Individuums. In meiner Weltanschauung sind die Geschlechter nicht mehr wichtig, im Gegenteil, sie führen meiner Meinung nach zu Depressionen, unterdrückter Sexualität und Diskriminierung untereinander.

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Für meinen Abschlussfilm war es mir deshalb wichtig einen szenischen und von der Bildsprache her imposanten Kurzfilm zu drehen und eine Geschichte zu erzählen. Mimis Reise zu ihrem inneren Kern ist eine Geschichte für jeden Zuschauer, der seine eigene Reise betreten könnte, würde er sich wagen ohne Furcht vor der Gesellschaft, von einem hetero-normativen Ist-Zustand abzuweichen. Es war mir wichtig daher eine Fülle von verschiedenen Charakteren, sowie sozialen Umfeldern zu zeigen, denen Mimi auf ihrer Reise begegnet.

Meine filmischen Vorbilder waren hier vor allem der Langspielfilm Shortbus (2006) von John Cameron Mitchell, der eine queere Szene in New York zeigt, wie ich sie mir in Deutschland bisher nur erträumen kann: Der gleichnamige Club im Film ist „a salon for the gifted and challenged“, wie Justin Bond, die Mutter des Shortbus erklärt. Sexuelle Revolution wird dort zelebriert: alles was du dir erträumst ist möglich, aber nichts muss. Die letzte Etappe Mimis Reise bringt sie in „Das Omni“, ein genderfluider Club, der ganz offensichtlich an den Shortbus angelehnt ist und meine Vision einer Gesellschaft ohne Geschlechtersozialisation zeigt:

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Linke Spalte: Shortbus, Rechte Spalte Verklemmt

Der Spielfilm und der Pornofilm werden miteinander vermischt, es gibt explizite Szenen, aber auch eine wundervolle Dramaturgie und Erzählweise, die uns die Figuren Nahe bringt und nicht als Sexobjekte darbietet. Verklemmt möchte die sexuelle Revolution, die die Filmwelt seit neustem entdeckt hat, weiterführen.

Körper sind am Ende nur eine Mischung aus Fleisch und Haut, die dazu einladen geküsst, geleckt und geliebt zu werden. Wichtig ist das Individuum, welches in dem Körper steckt und das wird Mimi mit dem Zuschauer zusammen beim Schauen des Filmes lernen.

Was sind Girlfags?

Girlfags oder zu deutsch „Schwule Mädchen“ sind Frauen, die sich in den meisten Fällen als schwuler Mann im Körper einer Frau identifizieren, ohne geschlechtsangleichende Maßnahmen anzustreben. Sie fühlen, dass ihr biologisches Geschlecht nichts mit der eigenen Geschlechterzuordnung zu tun hat. Die Idee einer genderqueeren Gesellschaft, die sozial konstruierte Rollen ablehnt und mehr Individualität für jeden Menschen darbietet, spielt dabei eine starke Rolle. Homosexualität ist für Girlfags eine Eigenschaft an Männern, die sie besonders attraktiv macht. Sie erwarten von schwulen Männern nicht, heterosexuell zu werden, sondern möchten von ihnen selbst ganz oder teilweise als schwule Männer gesehen werden.

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Viele Girlfags suchen keine traditionelle Mann-Frau-Beziehungen, sondern bevorzugen polyamoröse Beziehungen, mit einem oder mehreren schwulen bzw. bisexuellen männlichen Partnern. Auch eine Beziehung zwischen zwei Girlfags ist durchaus vorstellbar und kann als schwule Beziehung zwischen zwei weiblichen Menschen gesehen werden. Das Pendant zu den Girlfags sind die Guydykes, die sich als lesbische Frau im Körper eines Mannes identifizieren. Beide Lebensarten können in einem genderqueeren sozialen Umfeld ihre volle Kraft und Individualität entfalten, da in der queeren Szene alle Menschen akzeptiert werden, die von einer heteronormativen Lebensweise abweichen.

Was bedeutet genderqueer?

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Bevor ich versuche eine queere Anschauung der Welt darzustellen, macht es Sinn, sich die Geschlechter-sozialisierte westliche Zivilisation, in der wir leben und wie sie von den Massenmedien verkauft wird, etwas genauer darzustellen. Was weiß der normale Bürger über Sexualität und Geschlecht?

Die Norm sagt, es gibt zwei natürliche Geschlechter: Mann und Frau – dazu zwei Arten der Sexualität: Homosexualität und Heterosexualität. Transsexualität (Menschen, die fühlen mit dem falschen Geschlecht geboren zu sein), sowie Intersexualität (Menschen, die genetisch bedingt keinem eindeutigen Geschlecht zugeordnet werden können) gelten dabei als Abweichungen oder sogar als medizinisch zu behandelnde Störung. Die Idee scheint zu bestehen, dass Menschen nur ein wahres Geschlecht, sowie eine Sexualität haben können. Die Begriffe Mann, Frau, heterosexuell und homosexuell werden dabei also in Schubladen gehütet und nicht miteinander vermischt.

Dieses Weltbild hat den Nebeneffekt, dass Menschen sich in Gruppen aufspalten, die sich vor allem durch ihre Unterschiede definieren und Personen wie Girlfags, die zwischen diesen Schubladen stehen, werden hierbei in den seltensten Fällen als Bindeglieder, sondern mehr als Störfaktoren angesehen. Die heteronormative Gesellschaft verlangt den Menschen also eine unabdingbare Einordnung in die bestehenden Schubladen ab, eine Abweichung dieser wird immer nur als Phase gesehen, auf dem Weg hin zu der „echten“ Geschlechterorientierung, bzw. Sexualität.

Begriffe wie genderqueer oder genderfluid hingegen beinhalten als Ausgangspunkt, dass Menschen in ihrer Entwicklung immer wieder andere Phantasien, Wünsche, Identitäten und sexuelle Neugier besitzen dürfen. In diesem Konstruktionen gibt es keine Eindeutigkeiten. Dem Mensch wird eingeräumt, dass er sich im Laufe seines Lebens immer wieder anders fühlen darf, ja sogar eine gewisse Gleichzeitigkeit empfinden kann.

Zusammegefasst: Im Wort genderqueer stecken zwei englische Worte, nämlich gender und queer. Gender heißt übersetzt Geschlecht und wird in einem soziologischen Hintergrund gebraucht. Welche Geschlechterrollen gibt es? Welche Eigenschaften werden jeweils Mann und Frau zugeordnet und wieso? Sind diese Rollen natürlich oder vom Menschen erschaffen, um gewisse kapitalistische, imperialistische oder patriarchische Weltbilder zu erhalten?

Queer bedeutet unter anderem „eigenartig“, aber auch „zweifelhaft“. Der Begriff ist ein sogenanntes Geusenwort, welches früher vor allem als Schimpfwort für Homosexuelle benutzt wurde, aber durch bestimmte Personengruppen einfach positiv umgemünzt wurde. Heutzutage meint queer Menschen, deren Geschlecht, Sexualität, Körper und Gefühle sehr vielfältiger sind, als die wenigen Möglichkeiten, die in unserer Gesellschaft als „normal“ gelten.

„Genderqueere Orte oder Veranstaltungen sind also Räume, in denen solche Fragen diskutiert werden und in denen queere Menschen sich über ihrer Erfahrungen austauschen können. Queer bedeutet nämlich auch, darüber nachzudenken, wie eine Gesellschaft aussehen kann, in der Niemand wegen seines Aussehens, Geschlechts oder der eigenen Sexualität schlecht behandelt und ausgeschlossen wird.“ (Elena Barta, Bund Deutscher Pfadfinder/innen e.V., 2016).

Fakten zum Film

Das Team von Verklemmt besteht aus sehr engagierten Menschen aus Frankfurt und Mainz aus verschiedenen Bereichen der schönen Künste. Jeder engagierte sich ehrenamtlich für das Projekt und opferte Zeit und Energie bei diesem ungewöhnlich aufwendigen Film mitzuwirken. Als Team wollen wir dem Thema gerecht etwas schaffen, was Substanz hat und zum Nachdenken anregt.

 

Wir hatten drei Drehblöcke, angefangen mit 4 Tagen im September, 5 Tagen im Oktober und 6 Tagen im November.

Die Drehorte wurden von mir und der Produktion sorgsam ausgewählt, da die Fülle der insgesamt 15 verschiedenen Drehorte, eine Besonderheit des Films darstellt. Ich möchte den Zuschauer auf eine authentische Reise durch Mimis Leben, durch meine Generation, mitnehmen. Das wird auch dadurch unterstützt, da jeder Drehort der Geschichte auch auf seiner wahren Atmosphäre beruht, die ich versuche einzufangen. Drehorte in Frankfurt am Main waren der Club Silbergold, sowie das Tanzhaus West und der Club The Cave.

Außerdem war mir wichtig, dass die Stadt Frankfurt als solche auch zu erkennen ist: Der traditionelle Koreanische Garten mit den Bankentürmen im Horizont und die Camberger Brücke, die im Sonnenaufgang einen einmaligen Blick auf Frankfurts Bahnhof und Skyline freigibt, den jeder in Frankfurt lebende Mensch meiner Generation kennt.

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Drehorte in Mainz waren das Philosophicum der Gutenberg-Universität, das Filmstudio der JGU, sowie das Studio der HS Mainz und eine private Wohnung eines Stabmitglieds.

Eine weitere Besonderheit des Drehs war auch, dass wir zwei Kulissen, Mimis Zimmer und Badezimmer, komplett selbst bauten. Dafür wurde uns eine Halle der Firma Höchstmaß in Mainz-Kastell zur Verfügung gestellt. Die Set Designer bauten dort 4 Wände, und zwei falsche Spiegel, sowie ein großes rundes Bett für die vorletzte Szene, die Orgie.

 

Motive und Konzepte

Dadaismus und Realismus

Die Arbeit an diesem Kurzfilm spaltete sich in zwei Stränge, die im Endresultat miteinander zu einer Geschichte vereint wurden. Während der szenische Teil, die Erzählung, einem strikten Storyboard und einer exakten Planung folgte (Realismus), ergaben sich die Montagesequenzen, die Sexszenen, durch Arbeit mit dem Zufall und Experimentieren (Dadaismus).

Im Film soll das Leben ungeschönt und realistisch dargestellt werden. Die Handlungen der Figuren stehen durch lange Aufnahmen, Plansequenzen und kühles Licht im Gegensatz zu den spirituellen Sexszenen. Die Kamera weiter drauf halten an Stellen, wo Hollywood wegschneiden würde, spiegelt für mich den Realismus wieder. Der Realismus gibt den Figuren im Film die nötige Zeit, die sie brauchen, um sich zu entfalten, um dem Zuschauer näher zu kommen. Die Entromantisierung der weiblichen Protagonistin spielt in der Beschreibung von Körperlichkeit eine starke Rolle. Alltägliche Handlungen wie ein Toilettengang oder die ungeschönte Darstellung von Hygiene und Körper sind Voraussetzungen um die Figur Mimi nicht als stereotype Frau, sondern als Mensch auftreten zu lassen. Es ermöglicht dem Zuschauer, unabhängig seines eigenen Geschlechts, sich in unseren Charakter hineinzuversetzen.

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Die Sexszenen dagegen wurden im Sinne des Dadaismus gedreht. Sex passiert im Kopf und beschränkt sich nicht nur auf kopulierende Körper, sondern ist im besten Falle eine emotionale Erfahrung, die sich in kurzen Einzelbildern von fusionierender Natur zeigt, welche ihre spirituelle Kraft im Film entfalten. Die von mir benannte Dada-Kamera soll das Leben einfangen und Möglichkeiten der Bildgestaltung aufzeigen, die sich durch eine strikte Planung dieser Szenen nie darbieten würde. Das Experimentieren mit der Kamera, den Darstellern einen Spielraum für ihre Rolle zu geben und die dynamischen Lichtgestaltung ist ein sehr interessanter Ansatzpunkt, um die Schönheit der Bilder im Zufall zu finden.

 

Die Botschaft des Films, also die Auflösung von Körpern, soll sich von einer realistischen, sachlich kühlen Atmosphäre zu einer farbenfrohen emotionalen Bildsprache intensivieren. Hierbei wird Sexualität und Körperlichkeit in Details, Unschärfe und Surrealismus aufgelöst, die den Zuschauer letztendlich nicht mehr erkennen lässt, um welche Körperteile und Geschlechter es sich auf der Leinwand handelt. Dieses Stilmittel erfährt seinen Höhepunkt in der letzten Szene des Films, der Orgie.

Identität und Spiegelbild

Das Spiegelbild stellt in Verklemmt ein zentrales Motiv dar. Mimi, unsicher in ihrer Identität, zwanghaft nach einer Schublade für sich selbst suchend, konfrontiert sich einige Male mit ihrem Spiegelbild. Hierbei ist der direkte Blick der Kamera in den Spiegel wichtig, welcher durch einen Ausstattungstrick erzielt wird. Der vermeintliche Spiegel im Film ist ein durch ein Loch in der Wand gespiegelter Raum, wobei die Person im Vordergrund ein Körperdouble der Schauspielerin darstellt.

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Arbeit am Drehbuch

Die Arbeit am Drehbuch begann im Frühjahr 2015, mehr als ein Jahr vor der Vorproduktion. Ich schrieb das Drehbuch im Drehbuch-Kurs von Drehbuchautor und Regisseur Thomas Durchschlag, der uns wöchentlich mit Rat und Verbesserungen zur Seite stand. Besonders hilfreich war auch die stetige Rückmeldung durch Kommilitonen, die durch gemeinsames Besprechen des Inhalts zustande kam. Diese konstruktive Kritik war sehr wichtig für das weitere Schreiben, um zu wissen, ob die Dramaturgie und Intention des Drehbuchs richtig rüber kamen. Bis zu der Drehversion des Drehbuchs durchlief die Geschichte 11 Überarbeitungen. Schwächen des Drehbuchs waren zu Anfang die Dialoge, die an manchen Stellen viel zu erklärend und konstruiert waren. Die Proben mit den Schauspielern war die wichtigste Aufgabe bei der Entwicklung der Figuren. Dadurch findet man Stellen im Dialog, die nicht funktionieren, oder auch einfach nicht auf den Schauspieler passen. Man entwickelt den Subtext gemeinsam, man fragt sich mit welcher inneren Haltung die Figuren miteinander kommunizieren und was sie tatsächlich sagen wollen. Die Schauspieler_innen fingen im Laufe der Rollenarbeit an, ihre Texte zu improvisieren. Nach wochenlanger Arbeit wussten sie genau, wie die Figur antworten und sich ausdrücken würde.

Vorproduktion und Sponsoren

In Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma Spektrumfilm aus Mainz, vertreten durch Jan Czmok, sowie der Produktionsleitung Frank Sobottka und meiner Regieassistentin Sophia Sauer, die einen beachtlichen Teil der Produktion übernahm, erlebte ich das erste Mal in meiner filmischen Karriere, wie man neben der künstlerischen Arbeit am Film wirtschaftlich arbeitet. Man kann auch als studentische Produktion viel erreichen, wenn man weiß, welche Institutionen man fragen kann, wer die Ansprechpartner sind und welche Möglichkeiten diversen Unternehmen gegeben sind.
Wichtigstes und erfolgreichstes Utensil der Vorproduktion war die Produktionsmappe, die Sophia und ich herstellten.

Damit konnte man als potentieller Unterstützer, Sponsor oder Journalist alle Infos bekommen, die man zum Projekt brauchte. Die Mappe hinterließ Eindruck bei den potentiellen Sponsoren und bei der Presse, sodass wir einiges in der Vorproduktion erreichen konnten:

Sextoys von Waldmichelsholdi und Fun Factory als Dekoration für die Clubszenen, ein Baumarkt-Sponsoring von 50% Preisnachlass von Globus Baumarkt Hofheim, kostenloses Bier und Energy Drinks von Red Bull, Perücken im Wert von 300 Euro für nur 100 Euro, eine gemietete Halle fast kostenlos für einen Monat, die Bäder Betriebe Frankfurt sponserten uns den Eintritt für die Sauna, kurz vor dem Orgien-Dreh usw. Obwohl die Produktionsfirma den Gesamtwert des Drehs bezahlte, nahmen wir unsere Pflichten in der Vorproduktion wahr, den Gesamtwert des Films durch Sponsoring und Mithilfe zu mindern.

Auch die journalistische Arbeit zu unserem Projekt war der Produktion wichtig. So erschienen vor, während und nach dem Dreh diverse Artikel und ein Fernsehbeitrag:

http://www.mitmachzeitungmainz.de/article/cff3ad 

von Martin Wimmer am 22. Juli 2016

https://merkurist.de/mainz/kultur/ein-film-ueber-schwule-maedchen_7gc

von Vera Kuchler am 25. September 2016

http://www.fr-online.de/frankfurt/jennifer-von-schuckmann-in-frankfurt-die-schwule-frau,1472798,35052338.html

von Johannes Vetter am 2. Januar 2017

http://swrmediathek.de/player.htm?show=adc4eef0-92fb-11e6-a5fb-005056a10824

Fernsehbeitrag vom Magazin Landesart im SWR vom 15.Oktober 2016

Das Team und die Förderung

Zuletzt möchte ich wie ich es immer deutlich mache, anmerken, dass ich zwar immer als Regisseurin im Rampenlicht der Medien stehe, was der Art der Arbeit der Medien zu schulden, aber auch nachvollziehbar ist, ohne mein Team dieser Film aber niemals zustande gekommen wäre. Die einzelnen Departements dieses Kurzfilms haben eigenständig, mit stetiger Absprache mit mir gearbeitet und sind in ihrem Gebiet absolute Profis. Ich beende diesen Beitrag mit der Auflistung meines Teams und weise noch darauf hin, dass sich auch schon für 2017 einige Türen für unser Projekt aufgemacht haben. Seid weiterhin gespannt.

Ein besonderer Dank geht an die Medienförderung Rheinland-Pfalz, die das Projekt mit einer Summe von 3000 Euro gefördert hat.

Danke auch an alle unzähligen Statisten, Komparsen, Helfer, Clubbesitzer und Mitarbeiter von Institutionen und Firmen, die hier nun nicht alle aufgelistet werden können, sich aber mit 100 prozentiger Sicherheit im Abspann unseres Films wiederfinden werden.

 

Kamera: Felix Harjans
Regieassistenz: Sophia Sauer
Produktion: Frank Sobottka,  Sophia Sauer
Oberbeleuchter: Tobias Graf, Timon Dangel
Set Design: Cosimo Aversente, Patricia Burban, Hannah Schröder
Kostüm: Cosimo Aversente, Laura Grossbach
Maske: Roxanna Löwenstein
Hauptrolle: Freya Kreutzkam
Kameraassistent: Benjamin Böhm
2.te Kameraassistenz/ Data Wrangler: Bianca Buedenbender, Samir Meslem, Niklas Soeder
Beleuchter/innen: Vanessa Dahl, Felix Ehlert, Louis Caspar Schmitt,
Holger Enck, Pascal Dawson, Simon Schares
Tonmeister: Balthasar Marko
Tonassistenten: Christopher Gutt, Yvonne Simon, Kevin Sliwinski
Ausstatter/innen: Anh Nguyen, Jueli Kanuma, Felix Schumacher
Komparsenbetreuung: Natascha Zink, Lisa Krause
Continuity: Matthias Noe, Inka McAtee
Poster Art: Sam Wall
Visual Artist: Christof Pohl
Graffiti Artist: Mert Cihan
Set-Fotograf: Robert Schittko
Behind the Scences Kamera: Pascal Dawson
Köchin: Muriel Spiegel
Helfende Hände: Tanja Welcher, Vivien Schierle, Pia Schuster, Sonia Kupferschmid, Laurenz Lin
Peter Beck als Japanologie-Lehrer
Bardo Böhlefeld als Exfreund Tom
Carole Jachtmann als Janina
Maximillian Gehrlinger als Henri
Andrea Rudolf als Mimis Spiegelbild
Jannik Görger als Raver
Aetschy als Dina
Deborah Muriel Blum als Verführerin
Testa Steron als Gay Boy
Fabian Baecker und Philipp Myk als Mitbewohner

Sex’tras (Orgie): Lisa Krause, Tom Elsworth, Cosimo Aversente, Christof Pohl, Mathias Bros, Anna Porubajew, Inka McAtee, Fabian Thaqi, Testa Steron, Oliver Reimer, Pascal Dawson, Jennifer von Schuckmann

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