Gesicht

Künstlerin – Filmemacherin  – Filmvorfüherin – Träumerin.

Mein Gesicht war auch schon im Fernsehn zu sehen.

15541159_1239457036092946_169335605710339662_n

© Peter Jülich

KONTAKT

 Jennifer von Schuckmann

pizzakatze@gmx.de

Twitter: @JennySeeraeuber

 

AUSBILDUNG

Hochschule Mainz
Studiengang : BA Zeitbasierte Medien
Abgeschlossen mit Note 1,3 Bachelor of Arts

Sonstige Qualifikationen/ Fortbildungen
Adobe Creative Suite
Stop Motion Animation
Dragon Frame
Kostüm- und Setdesign
Film-Projektion 35mm
Film-Projektion Digital
Aktzeichnen – Kurs seit 2013

FESTIVALS & AWARDS

Cabaret Voltaire
Shortfilm
 – writer, director, editor

WINNER / 7. Oberurseler Filmfestival / Oberursel/ 2016
SELECTION / Der Kurzfilmtag 2016 / Frankfurt am Main / 2016
SELECTION / Berlin Independent Film Festival / Berlin / 2016
SELECTION / Venice Film Week / Venedig / 2016
SELECTION / Osark Shorts / Missouri, USA / 2016

FILMOGRAFIE

Mimicry
tba. 2017 (in Post-Produktion) | Mittellanger Spielfilm | 26 ‘ | Regie, Buch, Schnitt

 
Der Tod des Filmemachers
tba. 2017 (in Produktion) | Stop Motion Puppentrick | 15 ‘
Animation und Produktion

 
Laserpope
Dezember 2016 | Fundraising – Trailer für Langspielfilm | 4’
Kostümdesign
SELECTION / GENRENALE5 / Berlin / 2017

 
Genre 101 (AT)
tba. 2018 (Post-Produktion) | Filmerklärender Film – Lehrmaterial | 20’
Institut für Mediengestaltung , HS Mainz
Set-Design, Produktion

 
NODE 2015 Documentary – Forum for Digital Arts
November 2016 | Trailer | 10‘
MESO Digital Interiors GmbH
Regie, Kamera, Schnitt

 
Stammtisch
Februar 2016 | Social Spot | 1’
Regie, Produktion, Schnitt, Kostümdesign

 
Cabaret Voltaire
Oktober 2015 | Kurzfilm | 14’
Regie, Produktion, Buch, Schnitt

WINNER / 7. Oberurseler Filmfestival / Oberursel/ 2016
SELECTION / Der Kurzfilmtag 2016 / Frankfurt am Main / 2016
SELECTION / Berlin Independent Film Festival / Berlin / 2016
SELECTION / Venice Film Week / Venedig / 2016
SELECTION / Osark Shorts / Missouri, USA / 2016

 
Paleo
tba. 2017 (Post-Produktion) | Kurzfilm | 15’
Kostümdesign

 
16ner aus‘m Untergrund
September 2015 | Musikvideo für Master Al | 5’
Regie, Produktion

 
Der Himmel über Berlin Geschwedet
August 2015 | Wettbewerbsbeitrag | 14’
ARTE Wettbewerb zum 70 Geburtstag von Wim Wenders
Regie, Produktion
Platz 5 von 15

 
Valeedo – Save your Christmas
Dezember 2014 | Werbespot für Valedotherapy.com | 2’
Kostümdesign

 
Tambourmajor
August 2014 | Stop Motion Puppentrick | 2 ‘
Regie, Animation, Produktion, Schnitt

 
Mezcal – Trilogy

Oktober 2013 | Kurzfilm | 8’
Regie, Produktion, Buch

 

Die Rächerin 

März 2013 | Kurzfilm | 4’
Regie, Produktion, Schnitt

Weitere Produktionen:

AusstattungDurchhalten(A.T.) – Kurzfilm 2013 – Regie: Anne Threin

ProduktionPunk’s not Dead Yet – Kurzfilm 2013 – Regie:Linda Gasser

Ausstattung und KostümbildSein – Kurzfilm 2015 – Regie: Julian Merk Cédric Kieffer

Ausstattung und Produktion – Genre 101 – Lehrfilm 2014 – Regie: Lukas Rinker

Design und Animation – Freaky Fred – Stop Trick 2014 – Regie: Ben Böhm

ScriptDeadline – The Magician – Musikvideo 2015 – Regie: Andi Wenzel

 

(Aus: http://info.arte.tv/de/die-arte-cinescouts-live-von-der-berlinale

Jennifer von Schuckmann, 26, Studentin (Mediendesign), Frankfurt
Jennifer meldet sich während der Film läuft. Sie arbeitet in einem Programmkino in Frankfurt: Eintrittskarten, Getränke, bald auch am Projektor. Hier kann sie jederzeit hinkommen und Filme sehen, eine Möglichkeit, die Jennifer üppig nützt. Ihre Kinoleidenschaft wurde einst vom Fernsehen geweckt. Hier und da wurde die kleine Jenny mit Disney-Animationsfilmen bei Laune gehalten, doch so richtig los ging es erst, als zum Fröhlichen auch das Geheimnisvolle kam. Sie war sechse Jahre alt und Tim Burtons „Nightmare before Christmas“ war im Programm. „Ich war total begeistert“, erzählt Jennifer. Man sollte es also nicht wunderlich finden, wenn das Morbide, das Thema Tod Jennifer in ihren Bann ziehen. „Meine Liebe zu Burton wird sicher nie vergehen“, sagt sie. „Das war meine erste Liebe und bestimmt wird es meine letzte sein“. Womit sie wieder beim Tod angelangt ist. Andere Lieblinge von Jennifer sind die Coen-Brüder, Lars von Trier und Roman-Polanski, gerade hat sie bei einer Ausstellung Rainer-Werner Fassbinder entdeckt. Und, natürlich, sie liebt Horrorfilme. Wenn sie einmal selber Filme macht – und das will Jennifer Schuckmann ganz sicher – dann sollen die natürlich auch etwas Besonderes werden. Eben erst hat sie sich zurückgezogen und darüber nachgedacht, was ihr Thema wird. Sicherlich wird es mit Geschlechterrollen zu tun haben, mit der Idee einer Welt, in der Geschlechter keine Rolle mehr spielen. Auf der Berlinale schaut sie sich die Kurzfilmprogramme an – so etwas macht sie im Studium schließlich selbst – und hoffentlich ganz viele japanische Filme. Schließlich taucht Jennifer Schuckmann schon weil sie die Sprache spricht, gern in die japanische Kultur ein. „Die Berlinale habe ich als als eine Art Meditationsreise angesetzt“, kündigt sie an. „Um zu mir und meiner Kunst zu finden“. Meditation darf man sich dabei aber keinesfalls als stille Einkehr vorstellen: Jennifer will neue Menschen kennenlernen, Vorträge hören, Ideen aufsaugen vielleicht auch feiern. Die Kunst der Jennifer Schuckmann macht übrigens nicht beim Film halt: Zeichnen, Fotos gehen auch und wenn in Frankfurt der Abend kommt, legt sie in Clubs auf, Riot-Grrl-Musik, damit die Dinge in Bewegung bleiben.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s